Road to brewin´

Heute wird das Kühlaggregat zur Tankkühlung angeliefert(Fotos folgen). Somit sind die größten Brocken zur fertigen Brauerei beseitigt und es kann bald los gehen mit dem ersten Suden.

Zur Überbrückung bis dahin zeigt sich das Nirschl-Braeu als Förderer der Kleinkunst und bietet dem bislang unbekannten Poeten Edmund Ernst aus dem Herzen des Chiemgaus, eine Plattform für seine Kunst und veröffentlicht sein eingeschicktes Werk. Ich bin gerührt.

Wir freuen uns auf deinen Nirschl-Stoff,
mit dem ich mich oft gern besoff,
drum lass uns nicht mehr lange warten,
mit einem Fass in deinem Garten.

Gib Dampf unter dem Kessel,
dass sich das Malz entfessel!
Und es entsteht dein geiler Gerstensaft,
der uns die Sinne hinweg rafft.

In München steht ein Hofbräuhaus,
da schauen alle traurig raus!
In Pemmering da wärn’s jetz gern,
da leuchtet Andis Brauerstern!

Und sind dann alle besoffen, blau
und liegen schon am Boden,
dann nehm ma’s nicht mehr so genau
und spielen mit dem ……
(ja so eine Sauerei, sofort löschen! Blos weil si’s reimt, des ganze Gedicht kaputt machen)

Wir trinken gerne Nirschlbräu
und bleiben Andi ewig treu.
Ein Bier das immer besser wird
und bald die ganze Welt regiert!

 

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